Selfpublishing-Communities: Wo du dich vernetzen kannst

Selfpublishing-Communities: Wo du dich vernetzen kannst

Selfpublishing-Communities sind ein echter Gamechanger – denn mal ehrlich: Selfpublishing kann verdammt einsam sein. Stundenlanges Schreiben, Covergestaltung, Marketingstrategien ausknobeln … und niemand da, mit dem du dich austauschen kannst? Genau hier kommen Selfpublishing-Communities ins Spiel. Sie bieten:

  • Erfahrungsaustausch: Tipps und Tricks von anderen Autoren.
  • Motivation: Gemeinsam geht’s leichter!
  • Fachliche Unterstützung: Von Buchsatz bis Marketing – Wissen aus erster Hand.
  • Netzwerken: Kontakte, die dich und dein Buch weiterbringen.

Online-Communities: Plattformen für den digitalen Austausch

Facebook-Gruppen

Facebook ist voller Gruppen und Seiten für Selfpublisher – perfekt, um dich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Ein paar empfehlenswerte Gruppen:

und noch sooo viele tolle Gruppen und Seiten mehr…

Foren und spezialisierte Plattformen

Wenn du lieber tiefgehende Diskussionen führst, sind Foren eine tolle Alternative:

  • selfpublisherbibel.de – Umfangreiche Infos, Tools und ein aktives Forum.
  • selfpublisher-verband.de – Community mit vielen Möglichkeiten für Vernetzung
  • autorenwelt.de – Community mit vielen Möglichkeiten für Vernetzung und Weiterbildung.

Social Media: Netzwerken auf anderen Plattformen

Neben Facebook bieten auch X (ehemals Twitter), Instagram und LinkedIn Möglichkeiten, dich mit anderen Selfpublishern zu vernetzen. Suche nach Hashtags wie #selfpublishing #indieautoren #autorenleben und du wirst fündig!

Autorenblogs und Newsletter

Viele erfahrene Selfpublisher teilen ihr Wissen in Blogs und Newslettern. Ein paar Empfehlungen:

  • Selfpublisherbibel.de – Praxisnahe Tipps von Experten.
  • selfpublisherpodcast.de – Hören statt lesen: Interviews und Ratgeber für Autoren.
  • thecreativepenn.com (Englisch) – Eine der bekanntesten Selfpublishing-Ressourcen weltweit.

Offline-Communities: Lokale Treffen und Schreibgruppen

Schreibgruppen & Stammtische

Online ist praktisch, aber nichts geht über ein persönliches Treffen. Schau auf Plattformen wie Meetup, in lokalen Facebook-Gruppen oder bei deiner Volkshochschule nach Schreibgruppen und Autorenstammtischen.

Buchmessen und Literaturfestivals

Veranstaltungen wie die Frankfurter Buchmesse oder die Leipziger Buchmesse sind perfekte Orte, um andere Selfpublisher zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen.

Workshops & Seminare

Viele Buchhandlungen, Volkshochschulen oder Autorenverbände bieten Kurse an. Hier kannst du lernen und netzwerken zugleich.

TippTüte

Im gratis Training: ,,Eigenes Buch schreiben & veröffentlichen*,, kommst du in eine FB-Gruppe mit Gleichgesinnten, perfekt zum Vernetzen und Austauschen.

Internationale Communities: Global vernetzen

Englische Foren und Gruppen

Falls du dich international austauschen möchtest, schau dir diese Plattformen an, oft sind die auf einem weiteren Stand, bzw. können dir ganz neue Ideen und Strategien bringen.

  • kboards.com – Das größte Forum für Selfpublisher weltweit.
  • Reddit: r/selfpublish – Spannende Diskussionen und Tipps von Indie-Autoren.
  • ALLi (Alliance of Independent Authors) – Ein globaler Verband für Selfpublisher mit wertvollen Ressourcen.

Tipps für die Wahl der richtigen Community

Nicht jede Community passt zu jedem Autor. Achte auf:

  • Themenfokus: Geht’s um Marketing, Schreibstil oder Buchsatz?
  • Aktivität: Gibt es regelmäßige Diskussionen?
  • Größe: Große Gruppen bieten mehr Wissen, kleine mehr persönliche Unterstützung.
  • Unterstützung: Wie hilfsbereit ist die Community?

Probiere mehrere Gruppen aus – oder tritt direkt mehreren bei. Mit der Zeit merkst du automatisch, wo du dich am wohlsten fühlst. So findest du deine digitalen Lieblingsorte ganz ohne Stress!

Erfolgsgeschichten: Wie Communities Autoren weiterhelfen

Viele Autoren haben durch Selfpublishing-Communities den entscheidenden Schub für ihren Erfolg bekommen. Beispiele:

  • Nina, die durch eine Facebook-Gruppe ihre erste Coverdesignerin fand.
  • Marc, der in einem Forum lernte, wie er seine Buchbeschreibung optimiert.
  • Sophie, die durch den InsideClub auf die DSM kam und durch den Kurs die Motivation fand ihr Business zu starten und unter anderem ihr erstes Buch fertigzustellen.

Fazit: Der Weg zur perfekten Selfpublishing-Community

Ob online oder offline – Selfpublishing-Communities sind Gold wert. Sie helfen dir nicht nur, dich weiterzuentwickeln, sondern machen den oft einsamen Autorenweg um einiges unterhaltsamer. Also, worauf wartest du? Schau dich um, tritt Gruppen bei und vernetze dich – dein zukünftiges Autoren-Ich wird es dir danken!

Hast du schon Erfahrungen mit Selfpublishing-Communities gemacht? Welche Gruppen oder Plattformen kannst du empfehlen – oder hast du vielleicht eine lustige Anekdote aus einer Autorenrunde? Teile deine Tipps und Erlebnisse in den Kommentaren – ich bin gespannt!

Werbung im Selfpublishing: 8 Wege, dein Buch sichtbar zu machen!

Werbung im Selfpublishing: 8 Wege, dein Buch sichtbar zu machen!

Warum Werbung im Selfpublishing unverzichtbar ist

Du hast dein Buch voller Herzblut geschrieben, hochgeladen – und dann passiert… nichts? Willkommen in der Welt des Selfpublishings! Ohne einen großen Verlag im Rücken liegt es an dir, dein Buch bekannt zu machen. Die Konkurrenz ist riesig, und ohne gezielte Werbung bleibt dein Werk unsichtbar. Doch keine Sorge: Mit den richtigen Strategien kannst du deine Reichweite enorm steigern und Leser gezielt auf dein Buch aufmerksam machen.

Der Grundstein: Deine eigene Plattform aufbauen

Bevor du Geld für Werbung ausgibst, solltest du sicherstellen, dass du eine Basis hast, auf die du Leser lenken kannst. Eine eigene Landingpage, Shop oder ein Blog sind dabei Gold wert. Sie bieten dir die Möglichkeit, dein Buch professionell zu präsentieren und langfristig eine Leserschaft aufzubauen. Ergänze deinen Blog mit Themen, die dein Genre oder deine Zielgruppe interessieren – so ziehst du nicht nur Leser, sondern auch potenzielle Käufer an.

Auch eine Mailingliste ist unverzichtbar. E-Mail-Marketing gehört zu den effektivsten Strategien, um direkt mit deiner Leserschaft in Kontakt zu treten. Biete zum Beispiel ein kostenloses Kapitel oder ein exklusives Bonusmaterial an, um E-Mail-Adressen zu sammeln.

Amazon Marketing Tools: Werbung direkt beim Verkaufsriesen

Amazon ist der größte (neben BoD) Online-Buchhändler – also nutze seine Tools zu deinem Vorteil! Besonders Amazon Ads (AMS) sind eine effektive Möglichkeit, dein Buch direkt vor potenziellen Käufern zu platzieren. Starte mit einem kleinen Budget und teste verschiedene Keywords, um herauszufinden, welche am besten funktionieren. Ein weiterer Geheimtipp ist A+ Content, mit dem du ansprechende Produktseiten gestalten kannst – inklusive Bildern, Zitaten und mehr Details zu deinem Buch.

Wenn du dein Buch über Kindle Unlimited (KU) anbietest, kannst du es in das Abo-Modell von Amazon aufnehmen lassen. Leser können dein Buch „kostenlos“ lesen, du erhältst aber eine Vergütung pro gelesene Seite. Das erhöht die Sichtbarkeit und kann besonders für neue Autoren eine Chance sein.

💡Weitere hilfreiche Tools für deine effiziente Projektumsetzung findest du unter diesem Beitrag.

Social Media Marketing: Authentisch statt aufdringlich

Social Media ist ein mächtiges Tool – aber nur, wenn du es richtig nutzt. Statt einfach nur Links zu deinem Buch zu posten, solltest du Geschichten erzählen, Mehrwert bieten und mit deiner Zielgruppe interagieren. Jede Plattform hat ihre eigenen Stärken:

  • Instagram & TikTok: Perfekt für optische Reize! Teile Bilder deines Buchs, Behind-the-Scenes-Einblicke oder kurze Videos, in denen du über deine Schreibreise sprichst. Hashtags wie #Bookstagram oder #Booktok helfen dir, Reichweite aufzubauen.
  • Facebook-Gruppen: Es gibt zahlreiche Leser- und Autoren-Gruppen, in denen du dich aktiv beteiligen kannst. Aber Achtung: Kein plumpes Eigenmarketing! Beteilige dich an Diskussionen und baue Vertrauen auf.
  • YouTube: Falls du dich wohl vor der Kamera fühlst, sind Buchtrailer, Leseproben oder Q&A-Sessions tolle Möglichkeiten, um deine Zielgruppe anzusprechen.

Content-Marketing: Leser über Mehrwert gewinnen

Bloggen ist nicht nur für Unternehmen wichtig – auch als Autor kannst du davon profitieren. Schreibe über Themen, die dein Genre betreffen, teile Schreibtipps oder berichte über deine Erfahrungen im Selfpublishing. Gastbeiträge auf anderen Blogs oder Plattformen können dir ebenfalls helfen, neue Leser zu erreichen.

Ein weiterer cleverer Trick ist das E-Book-Giveaway. Wenn du eine Kurzgeschichte oder ein hilfreiches Mini-E-Book kostenlos anbietest, gewinnst du nicht nur neue Leser, sondern kannst sie direkt in deine Mailingliste aufnehmen. Content erstellen? Für dich kein Problem.

Kooperationen und Netzwerken: Gemeinsam stärker

Warum alleine kämpfen, wenn es gemeinsam einfacher geht? Kooperiere mit anderen Autoren, tauscht euch über Marketingstrategien aus oder startet Cross-Promotions. Auch Blogger und Bookstagrammer sind wertvolle Partner. Eine ehrliche Rezension auf einem Buchblog oder eine Empfehlung in einer Instagram-Story kann Wunder wirken!

Externe Werbeanzeigen: Investiere gezielt

Neben Amazon Ads gibt es weitere Plattformen, auf denen du Anzeigen schalten kannst. Facebook Ads sind besonders effektiv, wenn du gezielt Leser mit bestimmten Interessen ansprichst. Google Ads* können ebenfalls nützlich sein, besonders wenn du eine eigene Webseite hast. Und dann gibt es noch BookBub, eine der besten Plattformen für Buchwerbung – allerdings mit hohen Anforderungen für Werbeanzeigen.

TippTüte

Kennst du schon den Ratgeber: ,,Online Werben ohne Kosten,,

Rezensionen: Die beste Werbung ist Social Proof

Leser vertrauen anderen Lesern. Deshalb sind Amazon-Rezensionen, Bookstagram-Beiträge und Booktuber-Reviews extrem wertvoll. Bitte deine ersten Leser aktiv um Feedback und arbeite mit Kritikern zusammen. Ein kleiner Reminder in deinem Buch, dass eine Bewertung dich unterstützt, kann schon helfen.

Langfristige Strategien: Nachhaltige Sichtbarkeit

Ein einzelnes Buch zu vermarkten ist gut – eine Reihe zu schreiben ist noch besser! Serien oder mehrere Bücher sorgen dafür, dass Leser immer wieder zu dir zurückkehren. Auch ein regelmäßiger Newsletter hält deine Leserschaft aktiv und informiert sie über Neuerscheinungen oder Aktionen.

Fazit: Sichtbarkeit kommt nicht von allein

Selfpublishing ist mehr als nur ein Buch hochladen. Wer langfristig Erfolg haben möchte, muss aktiv für seine Bücher werben. Die gute Nachricht? Es gibt viele Möglichkeiten, dies ohne großes Budget zu tun. Egal, ob du auf Social Media setzt, Amazon-Ads testest oder mit Bloggern zusammenarbeitest – je mehr Kanäle du nutzt, desto besser.

Wie vermarktest du dein Buch? Teile gerne deine Erfahrungen in den Kommentaren.

💡Kleiner Hinweis:
Die mit * markierten Links sind Affiliate-Links. Wenn du darüber einkaufst, bekomme ich eine kleine Provision – für dich entstehen dabei natürlich keine extra Kosten. Danke für deine Unterstützung!

Digitale Produkte vermarkten – Von Selfpublishing bis zum eigenen Shop

Digitale Produkte vermarkten – Von Selfpublishing bis zum eigenen Shop

Digitale Produkte vermarkten kann eine große Herausforderung sein. Egal, ob du Selfpublisher, Ratgeber-Autor oder Kursersteller bist: Digitale Produkte wie E-Books, Ratgeber, Online-Kurse oder Guides müssen zum Kunden gebracht werden. Doch wie gelingt das am besten? Neben bekannten Selfpublishing-Plattformen wie KDP oder BoD, eigenen Webseiten oder Marktplätzen wie Digistore24 gibt es weitere effektive Möglichkeiten – ein eigenes Shopsystem. In diesem Beitrag erkunden wir, wie du deine digitalen Medien erfolgreich vermarktest, welche Shopsysteme sich eignen und warum Tentary besonders für Einsteiger die ideale Lösung ist.

Shopify & WooCommerce: Umfangreiche Shoplösungen für Vollzeit-Unternehmer

Wenn du vorhast, dein digitales Business langfristig und professionell aufzuziehen, sind Shopify und WooCommerce leistungsstarke Shop-Lösungen, die dir maximale Kontrolle und Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Allerdings sind sie eher für diejenigen geeignet, die sich intensiver mit E-Commerce und Technik beschäftigen möchten.

Shopify – Die All-in-One-Lösung mit allem, was du brauchst
Shopify ist eine der bekanntesten E-Commerce-Plattformen und eignet sich für alle, die einen professionellen Online-Shop aufbauen möchten – sei es für physische oder digitale Produkte wie E-Books, Kurse oder Ratgeber. Da Shopify Hosting, Sicherheit und Support direkt mitliefert, musst du dich nicht um die technische Infrastruktur kümmern. Die Plattform bietet zahlreiche Designvorlagen und Erweiterungen, mit denen du deinen Shop anpassen kannst. Allerdings fallen monatliche Gebühren sowie Transaktionskosten an, und wer das volle Potenzial ausschöpfen möchte, muss sich mit den verschiedenen Funktionen und Einstellungen auseinandersetzen.

WooCommerce – Maximale Freiheit für WordPress-Nutzer
WooCommerce ist ein Plugin für WordPress und bietet eine flexible Möglichkeit, digitale Produkte zu verkaufen. Es eignet sich vor allem für diejenigen, die bereits eine WordPress-Website haben und ihren Shop individuell anpassen möchten. Im Gegensatz zu Shopify hast du hier die volle Kontrolle über dein Design, Hosting und deine Daten, was dir viel Gestaltungsfreiheit gibt. Allerdings bedeutet das auch, dass du dich um Wartung, Sicherheit und technische Einstellungen selbst kümmern musst. Besonders für Anfänger kann das eine Herausforderung sein, während erfahrene Nutzer die Anpassungsmöglichkeiten schätzen.

Für wen sind diese Plattformen geeignet?
Wenn du dein Online-Business hauptberuflich betreiben oder stark skalieren möchtest, sind Shopify und WooCommerce leistungsstarke Lösungen. Sie erfordern jedoch Zeit, technisches Verständnis und oft auch höhere Investitionen. Wenn du hingegen erstmal klein starten oder dein digitales Business als Nebeneinkommen aufbauen möchtest, gibt es anfängerfreundlichere Alternativen wie Etsy oder Tentary.

Etsy: Mehr als nur Handmade – auch für digitale Produkte kein Geheimtipp mehr!

Etsy kennen die meisten als DAS Paradies für handgemachte Schätze – von gehäkelten Einhorn-Mützen bis hin zu personalisierten Holzschildern. Aber wusstest du, dass du dort auch digitale Produkte wie E-Books, Vorlagen oder Kurse verkaufen kannst? Jep, Etsy kann auch digital!

Und das Beste? Etsy bringt dir automatisch eine riesige Community mit. Die Leute dort lieben kreative Produkte, und genau das kannst du für dich nutzen.
Etsy ist nicht nur eine Verkaufsplattform, sondern auch eine fantastische Möglichkeit, mehr Menschen auf deine Produkte aufmerksam zu machen. Hier kommen regelmäßig Käufer vorbei, die nach kreativen und einzigartigen Angeboten suchen – also perfekt, um neue Kunden zu gewinnen!

Aber Etsy kann noch mehr: Es ist auch eine riesige Inspirationsquelle. Von coolen Produktideen über clevere Marketing-Tricks bis hin zu kreativen Designs – hier gibt es ständig frischen Input. Selbst wenn du mal in einer kreativen Blockade steckst, reicht oft ein Blick auf Etsy, um neue Ideen zu bekommen.

Warum Etsy sich lohnt:
Super einfache Einrichtung – du brauchst keine Programmierkenntnisse (oder Geduld für komplizierte Technik).
Eine große, kaufbereite Community – Leute, die gezielt nach einzigartigen Produkten suchen.
Geringe Einstiegskosten – ideal, um einfach mal auszuprobieren.

Aber:
Es gibt eine Menge Konkurrenz – es gibt viele Menschen mit genialen Ideen.
Etsy verlangt Gebühren fürs Einstellen und Verkaufen – aber das ist verkraftbar, wenn dein Produkt gut läuft.

TippTüte

Nutze Etsy nicht nur als Verkaufsplattform, sondern auch als zusätzlichen Traffic-Booster für deinen eigenen Shop! Indem du deine Etsy-Listings clever gestaltest, kannst du potenzielle Käufer zu deinem Hauptshop (z. B. Tentary) leiten und so langfristig unabhängiger werden.

Tentary: Der perfekte Shop für Anfänger & Nebenbei-Verdiener

Du willst digitale Produkte vermarkten, hast aber keine Lust, dich wochenlang in komplizierte Shopsysteme einzuarbeiten? Willkommen bei Tentary – der Plattform, die genau für dich gemacht ist!

Warum Tentary perfekt für Einsteiger ist:
Keine Technik-Hürden: Die Bedienung ist super einfach, du brauchst null Vorkenntnisse.
Alles an einem Ort: E-Books, Kurse, Ratgeber, Affiliate-Produkte – du kannst alles in einem Shop bündeln.
Kostentransparent: Keine versteckten Gebühren, keine Überraschungen – einfach verkaufen und verdienen.
Perfekte Kombi mit Etsy: Du kannst Etsy nutzen, um mehr Traffic auf deinen Tentary-Shop zu lenken.
Eigene Shopdomain: Hast du eine eigene Domain, kannst du sie für Tentary nutzen z.B. https://sandrasshop.com anstatt https://(dein Name).tentary.com
E-Mail Marketing: Du kannst die Newsletter funktion in Tentary nutzen oder mit deinem E-Mail Marketing Programm verbinden.
Teminbuchungen: Jab, auch wenn du sowas wie Calendly, etc. anbietest, kannst du das auch hier.

Meine persönliche Erfahrung:
Ich bin durch ein Modul der DSM auf Tentary gestoßen – und was soll ich sagen? Ich war sofort begeistert! Klar, das Design ist jetzt nicht das Schickste auf dem Markt, und die Gestaltungsmöglichkeiten sind etwas begrenzt. Aber das Preis-Leistungs-Verhältnis? Der Hammer!
Niedrigere Transaktionsgebühren – statt 1–5 % zahlst du künftig nur noch 0,9–2,9 % pro Verkauf.

Eine feste monatliche Gebühr von 7,99 € (netto).

Deinen eigenen Shop* hast du mit Tentary in nicht mal einer halben Stunde am Start – kein Technik-Wirrwarr, kein Kopfzerbrechen. Einfach, schnell und effektiv. Perfekt für alle, die loslegen wollen, ohne sich in komplizierte Systeme einarbeiten zu müssen!

Tentary-Shop

Fazit: Digitale Produkte vermarkten über mehrere Wege

Digitale Medien zu vermarkten, bietet dir jede Menge Möglichkeiten, dir ein passives Einkommen aufzubauen. Ob du nun auf Shopify, WooCommerce, Etsy oder Tentary setzt – es kommt darauf an, was du vorhast und wie tief du einsteigen möchtest.

Wenn du eine einfache, kostengünstige und stressfreie Lösung suchst, ist Tentary perfekt für dich – besonders als Einsteiger oder wenn du dein Business nebenbei aufbauen willst.

Warum ein Mix aus Plattformen clever ist:
Etsy bringt dir Reichweite und Traffic, während Tentary dir hilft, deine Produkte übersichtlich und zentral zu verkaufen. Die Kombination aus beiden kann dir einen echten Boost verschaffen!

Also, worauf wartest du? Starte noch heute und nutze die digitalen Möglichkeiten für deinen Erfolg!

Kennst du schon den Ratgeber: Online Werben ohne Kosten?

💡Kleiner Hinweis:
Die mit * markierten Links sind Affiliate-Links. Wenn du darüber einkaufst, bekomme ich eine kleine Provision – für dich entstehen dabei natürlich keine extra Kosten. Danke für deine Unterstützung!

Amazon KDP vs. BoD: 3 Schritte zur Wahl der richtigen Plattform für dein Buch

Amazon KDP vs. BoD: 3 Schritte zur Wahl der richtigen Plattform für dein Buch

Warum KDP vs. BoD? Immer mehr Autoren entscheiden sich für das Selfpublishing, um ihre Bücher unabhängig zu veröffentlichen. Zwei der bekanntesten Plattformen sind Amazon Kindle Direct Publishing (KDP) und Books on Demand (BoD). Doch welche Plattform eignet sich für dein Buchprojekt? In diesem Beitrag bekommst du hoffentlich eine klare Entscheidungshilfe!

Bitte korrigiert oder ergänzt mich gerne in den Kommentaren, falls ich was übersehen habe oder sich was geändert hat.

Amazon KDP vs. BoD im Überblick

Beide Plattformen ermöglichen es dir, Bücher als E-Book und Printbuch zu veröffentlichen – mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Während Amazon KDP besonders durch die weltweite Reichweite und einfache Bedienung überzeugt, bietet BoD einen breiten Vertrieb über den Buchhandel und eine Eintragung ins Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB).

Amazon Kindle Direct Publishing (KDP)

Vorteile von Amazon KDP

  • Weltweite Reichweite: Dein Buch ist auf allen Amazon-Marktplätzen verfügbar, sofern du das einstellst.
  • Einfache Bedienung: Benutzerfreundliche Oberfläche mit zahlreichen Hilfeseiten.
  • Schnelle Veröffentlichung: Bücher sind in 24–48 Stunden online.
  • Keine Vorabkosten: Kostenloses Hochladen von E-Books, Taschenbüchern und Hardcovern.
  • Hohe Gewinnmargen:  60 % für gebundene Bücher, für Taschenbücher, 35 % – 70 % für jedes verkaufte eBook.
  • Marketing-Tools: Amazon Ads, Kindle Unlimited, Kindle Countdown Deals.
  • Flexibilität: Bücher können jederzeit aktualisiert oder entfernt werden.
  • A+ Inhalte: Möglichkeit, Produktseiten mit zusätzlichen Bildern, Infografiken und Marketingtexten aufzuwerten.

Nachteile von Amazon KDP

  • Exklusivität: Kindle Unlimited erfordert Exklusivität.
  • Begrenzte Formate: Weniger Individualisierungsmöglichkeiten als bei BoD.
  • Abhängigkeit von Amazon: Keine Kontrolle über Preisanpassungen oder Algorithmen.
  • Hohe Konkurrenz: Viele Selfpublisher sind auf der Plattform aktiv.

Unterstützte eBook-Formate für KDP

FormatÜbersicht und TippsVorgeschlagene SoftwareKompatibel mit
Microsoft Word (DOC/DOCX)Die meisten DOC- und DOCX-Dateien lassen sich gut in eBooks konvertieren. Komplexe Formatierungen können problematisch sein. Überprüfung mit Kindle Previewer empfohlen.Weitere Infos unter Microsoft Support– Fire-Tablets – Kindle-App – Kindle E-Ink
Kindle Package Format (KPF)Erstellung mit Kindle Create ermöglicht einfache und zuverlässige Formatierung für Kindle-Geräte. Anpassbares Design, interaktives Inhaltsverzeichnis, hochqualitative Bilder und Vorschau vor Veröffentlichung möglich.Weitere Infos zur Installation und Nutzung unter Erste Schritte mit Kindle Create– Fire-Tablets – Kindle-App – Kindle E-Ink
EPUBEPUB wird unterstützt, wenn es den Kindle-Veröffentlichungsrichtlinien entspricht. Empfehlung: EPUB-Dateien mit Drittanbieter-Software erstellen und vor Hochladen mit Kindle Previewer überprüfen.– Fire-Tablets – Kindle-App – Kindle E-Ink
MOBIAb März 2025 werden keine MOBI-Dateien mehr für eBooks mit festem Layout unterstützt. Weitere Infos auf der Hilfeseite MOBI-Unterstützung.
Weitere unterstützte Formate:
  • HTML (ZIP, HTM oder HTML)
  • Rich Text Format (RTF)
  • Textdateien (TXT)
  • Adobe PDF (nur in den Sprachen: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Katalanisch, Galizisch und Baskisch)

Printbücher bei Amazon KDP

Books on Demand (BoD)

Vorteile von BoD

  • Flexible Formate: E-Books, Taschenbücher, Hardcover.
  • Keine Mindestauflage: Print-on-Demand ohne Lagerkosten.
  • Breite Vertriebsnetzwerke: Amazon, Thalia, Weltbild und mehr.
  • ISBN inklusive: Kostenlose ISBN mit BoD als Verlag.
  • Keine Exklusivität: Veröffentlichung auf mehreren Plattformen möglich.
  • Kreative Freiheit: Volle Kontrolle über Cover, Layout und Preisgestaltung.

Nachteile von BoD

  • Geringere Gewinnmargen: Höhere Kosten für Druck und Vertrieb.
  • Komplexere Bedienung: Weniger intuitiv als Amazon KDP.
  • Längere Veröffentlichungszeit: Bis zu 10 Werktage und mehr auf KDP und anderen Plattformen.
  • Weniger integrierte Marketing-Tools als Amazon.

E-Books bei BoD

  • Formate: ePub und ePDF.
  • Vorteile: Keine Exklusivität, breiter Vertrieb, volle Kontrolle über Preisgestaltung.
  • Nachteile: Geringere Gewinnmargen, weniger Marketing-Unterstützung.

Printbücher bei BoD

FormatBeschreibungEmpfehlung für
12,0 cm x 19,0 cmKleines TaschenbuchKompakte Romane, Novellen
13,5 cm x 21,5 cmKlassisches TaschenbuchStandard-Romane, Belletristik
14,8 cm x 21,0 cmEntspricht DIN A5Sachbücher, Fachbücher
15,5 cm x 22,0 cmGrößeres FormatKinderbücher, Jugendbücher
17,0 cm x 17,0 cmKleines quadratisches FormatKreative Fotobücher, Geschenkbücher
21,0 cm x 15,0 cmQuerformatBücher mit vielen Breitbild-Abbildungen
17,0 cm x 22,0 cmMittleres HochformatKochbücher, Ratgeber
19,0 cm x 27,0 cmGroßformatKostengünstige Bildbände
21,0 cm x 21,0 cmGroßes quadratisches FormatHochwertige Fotobücher, Designbücher
21,0 cm x 29,7 cmEntspricht DIN A4Große Bildbände, Kunstbücher
Hinweis für Hardcover mit Schutzumschlag:

Wenn du dich für ein Hardcover mit Schutzumschlag entscheidest, kannst du alle Formate bis 17,0 cm x 22,0 cm wählen.

Vergleich: Amazon KDP vs. BoD

KriteriumAmazon KDPBoD (Books on Demand)
VeröffentlichungskostenKeineAbhängig vom gewählten Paket; z.B. BoD Publish
39 € einmalig.
VertragslaufzeitKeine VertragsbindungMindestvertragslaufzeit von 1 Jahr, verlängert sich jeweils automatisch um ein Jahr, wenn der Buchvertrag nicht mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der Vertragslaufzeit durch eine Vertragspartei gekündigt wird. 
ISBNKostenlose ISBN wird bereitgestellt. Kostenlose ISBN wird bereitgestellt.
VertriebskanälePrimär Amazon-Plattformen; erweiterter Vertrieb möglich, jedoch mit Einschränkungen im stationären Buchhandel. Breite Präsenz im stationären Buchhandel sowie in Online-Shops.
DruckqualitätHohe Druckqualität; jedoch begrenzte Papier- und Ausstattungsoptionen. Vielfältige Papier- und Ausstattungsoptionen; hochwertige Druckqualität.
AutorenexemplareKostenpflichtig; Preise variieren je nach Buchspezifikationen. Autorenrabatt verfügbar; Mengenrabatte möglich.
ZusatzleistungenBegrenzte Zusatzleistungen; Fokus auf Self-Service. Umfangreiche Zusatzleistungen wie Lektorat, Covergestaltung und Marketingunterstützung verfügbar.
VertragsbedingungenAutoren behalten alle Rechte und können jederzeit Änderungen vornehmen. Autoren übertragen bestimmte Rechte für die Vertragslaufzeit; Änderungen sind mit Kosten verbunden.

Die Druckkosten variieren zwischen Amazon Kindle Direct Publishing (KDP) und Books on Demand (BoD) je nach Buchspezifikationen wie Format, Seitenanzahl und Farbigkeit. Allgemein bietet Amazon KDP oft niedrigere Druckkosten, während BoD durch zusätzliche Dienstleistungen und eine breitere Vertriebsreichweite überzeugt.

Amazon KDP:

  • Druckkosten: Die Kosten hängen von Faktoren wie Seitenanzahl, Farbigkeit und Format ab. KDP bietet einen Druckkosten- und Tantiemenrechner an, mit dem Autoren die spezifischen Kosten für ihr Buch ermitteln können.
  • Veröffentlichungskosten: Die Veröffentlichung bei Amazon KDP ist kostenfrei.

BoD:

  • Druckkosten: BoD bietet transparente Preise, die je nach Buchspezifikationen variieren. Ein Beispiel: Für die Veröffentlichung eines Buches mit BoD Publish fallen einmalig 39,00 € an. Weitere Details sind auf der BoD-Preisseite verfügbar.
  • Veröffentlichungskosten: Für die Veröffentlichung eines Buches mit BoD Publish zahlt man aktuell einmalig 39,00 €.

Fazit: Welche Plattform ist die richtige?

Für wen ist Amazon KDP geeignet?

✅ Autoren, die schnell veröffentlichen möchten.
✅ Wer die Vorteile von Amazon Ads und Kindle Unlimited nutzen will.
✅ Wer Wert auf hohe Tantiemen legt.
✅ Wer mit A+ Inhalten seine Buchseite optimieren will.

Für wen ist BoD geeignet?

✅ Wer breite Vertriebsnetzwerke außerhalb von Amazon bevorzugt.
✅ Wer keine Exklusivität bei E-Books wünscht.
✅ Wer Bücher mit einer eigenen ISBN unter seinem Namen oder Pseudonym veröffentlichen will.

Tipps für die Entscheidung

Ziele definieren: Reichweite, Gewinnmarge oder kreative Kontrolle?
Marketing-Strategie planen: Eigeninitiative ist bei beiden Plattformen gefragt.
Testphase: Starte mit einem Buch auf einer Plattform und sammle Erfahrungen.

Egal, für welche Plattform du dich entscheidest – mit Amazon KDP oder BoD kannst du dein Buchprojekt erfolgreich umsetzen!

Selfpublishing Kosten: Was kostet es, ein Buch selbst zu veröffentlichen?

Selfpublishing Kosten: Was kostet es, ein Buch selbst zu veröffentlichen?

Selfpublishing Kosten können schnell mal in die Hunderte gehen, Können aber auch nahezu bei 0 bleiben. Bevor dein Buch das Licht der Welt erblickt, muss es erst einmal entstehen – und das kostet Zeit, Energie und ja, auch Geld. Aber keine Panik: Es gibt durchaus Wege, die Kosten gering zu halten oder sogar kostenlos zu veröffentlichen. Entscheidend ist, dass du weißt, wo sich Investitionen wirklich lohnen und wo du sparen kannst, ohne an Qualität einzubüßen.

In diesem Beitrag bekommst du den kompletten Überblick über die Kosten im Selfpublishing – von der Manuskripterstellung bis zur Veröffentlichung. Du erfährst, welche Ausgaben auf dich zukommen können, welche Dienstleistungen unverzichtbar sind und wie du dein Budget clever planst. Egal, ob E-Book oder Print – hier findest du alle Infos, die du brauchst, um smarte Entscheidungen zu treffen.

Denn auch wenn Selfpublishing nach maximaler Freiheit klingt, ist es kein Gratis-Ticket. Es sei denn, du weißt genau, worauf du dich einlässt. Stell dir die Reise lieber als strategische Investition vor.

Selfpublishing Kosten: Günstig oder Geldfresser?

Die Kosten richten sich danach, wie professionell du dein Buch gestalten möchtest. Klar, theoretisch kannst du es kostenlos veröffentlichen – aber willst du das wirklich? Ein lieblos zusammengeschustertes Buch schreckt Leser ab und bringt dir bestenfalls ein paar schlechte Rezensionen ein. Ganz anders sieht es aus, wenn du in bestimmten Bereichen selbst fit bist und dadurch clever sparen kannst, ohne an Qualität einzubüßen.

Hier eine grobe Kosteneinschätzung:

BuchartKosten
E-Book 0–300 €
Gedrucktes Buch0–1.500 €
Volles Profi-Paket3.000 € +

Das sind keine in Stein gemeißelten Preise, sondern Richtwerte. Dein Budget liegt in deiner Hand!

Von der ersten zündenden Idee bis zum finalen Punkt am Ende deines Manuskripts kostet dich das Schreiben genau 0 €. Zumindest, wenn du selbst in die Tasten haust. Dein Kopfkino ist gratis, dein Laptop läuft ohnehin – also technisch gesehen eine super günstige Angelegenheit.

Anders sieht es aus, wenn du das Schreiben auslagerst. Ein Ghostwriter oder eine Agentur kann dir das Buch zwar abnehmen, aber eben nicht umsonst. Die Preise schwanken dabei gewaltig: Mal zahlt man ein paar Cent pro Wort, mal mehrere tausend Euro für ein komplettes Buch. Entscheidend sind Wortanzahl, Thema und die Erfahrung des Schreibers. Kurz gesagt: Ein 20-seitiges E-Book übers Minimalismus-Leben ist günstiger als ein 300-seitiger Fantasy-Roman mit fünf Handlungssträngen.

Schreiben kostet dich entweder Zeit oder Geld – je nachdem, welchen Weg du wählst.

Lektorat & Korrektorat: Kein Luxus, sondern Pflicht

Wie viel du fürs Lektorat oder Korrekturlesen hinblättern musst, hängt von mehreren Faktoren ab. Hier die wichtigsten:

🔹 Textart & Länge: Ein Roman, ein Blogartikel oder eine wissenschaftliche Arbeit – alles hat einen anderen Aufwand. Je länger und komplexer der Text, desto tiefer greift das Lektorat ins Detail (und du in die Tasche).

🔹 Art der Überarbeitung: Korrekturlesen ist günstiger, weil hier nur Grammatik, Rechtschreibung und Kommasetzung geprüft werden. Ein Lektorat geht tiefer – Stil, Ausdruck und Struktur werden überarbeitet. Manche Profis bieten Extras wie einen „roten Faden“-Check an, der den Preis weiter nach oben schrauben kann.

🔹 Erfahrung & Qualität: Ein erfahrener Lektor mit Spezialisierung auf dein Thema kostet natürlich mehr als jemand, der frisch im Business ist. Aber Qualität zahlt sich am Ende aus – besonders, wenn du dein Buch wirklich verkaufen willst.

🔹 Dringlichkeit: Brauchst du das Lektorat sofort, wird’s teurer. Ein Express-Service kann schnell mal das Doppelte kosten.

Was kostet der Spaß?

Es gibt unterschiedliche Abrechnungsmodelle:
Pro Wort oder Normseite: Korrekturlesen startet meist bei 3–10 € pro Normseite (1.500 Zeichen), fürs Lektorat sind 5–15 € üblich.
Stundensatz: Je nach Anbieter und Erfahrung liegt der bei 30–80 € oder mehr.
Pauschalpreise: Besonders bei größeren Texten wie Büchern oder Abschlussarbeiten kann man oft einen Festpreis verhandeln.

Was kostet’s online?

Viele Online-Anbieter rechnen pro Wort ab – meist ab 0,016 € pro Wort. Eine 40-seitige Arbeit (ca. 8.000 Wörter) kostet dann etwa 150 € bei einer Bearbeitungszeit von 7 Tagen.
Wenn’s schneller gehen muss:
3 Tage → ca. 220 €
24 Stunden → ca. 290 €

Extras wie ein „roter Faden“-Check treiben den Preis noch höher – je nach Service können das dann bis zu 500 € für eine Express-Korrektur sein.

Kurz gesagt: Je schneller, detaillierter und professioneller das Lektorat sein soll, desto tiefer musst du in die Tasche greifen. Vergleiche hier unbedingt die Preise und schau dir Erfahrungsberichte und Bewertungen an.

TippTüte

Wenn du ein E-Book mit einer Anleitung oder Ähnlichem schreibst, kommst du wahrscheinlich schon mit einer guten Rechtschreibprüfung und ein paar Testlesern aus deinem Umfeld ganz gut klar. Ein professionelles Lektorat ist nicht immer ein Muss – am Ende liegt die Entscheidung ganz bei dir. Falls du trotzdem eine zweite Meinung von jemandem mit Erfahrung möchtest, kannst du auch auf Plattformen wie Fiverr & Co. nach günstigen Lektorat- oder Korrekturdiensten suchen.

Buchsatz und E-Book-Konvertierung: Die technischen Details nicht unterschätzen

Ein unübersichtliches Layout kann Leser ziemlich frustrieren und im schlimmsten Fall dazu führen, dass sie dein Buch beiseitelegen. Damit dein Buch professionell wirkt und angenehm zu lesen ist, lohnt sich eine durchdachte Formatierung. Ob gedrucktes Buch oder E-Book – der Buchsatz und die Konvertierung sind entscheidend für den Lesekomfort und den Gesamteindruck deines Werkes.

Warum Buchsatz und E-Book-Konvertierung so wichtig sind
Gedrucktes Buch: Der Buchsatz umfasst das Layout, die Typografie, die Seitenaufteilung sowie die Gestaltung von Kapiteln, Überschriften und Absätzen. Ein guter Satz sorgt dafür, dass dein Buch nicht nur gut aussieht, sondern auch flüssig lesbar ist.
E-Book: E-Books brauchen eine spezielle Formatierung, um auf verschiedenen Geräten wie Kindle, iPad oder Smartphones korrekt dargestellt zu werden. Eine professionelle Konvertierung sorgt dafür, dass dein E-Book auf allen Plattformen einheitlich und ohne Fehler angezeigt wird.

Kosten für Buchsatz und E-Book-Konvertierung
Die Preise hängen von der Größe deines Buches, der Komplexität des Layouts und der Dienstleistung ab. Hier ein Überblick:
Buchsatz:
50–800 € für ein gedrucktes Buch (je nach Umfang und Design).
Für komplexere Layouts, wie Abbildungen oder Tabellen, können die Kosten höher sein.
E-Book-Konvertierung:
15–300 € für die Konvertierung in Formate wie EPUB oder MOBI.
Manche Dienstleister wie Coollibri bieten Pakete an, die sowohl den Buchsatz als auch die E-Book-Konvertierung umfassen.

Tools für Buchsatz und E-Book-Konvertierung
Falls du die Formatierung selbst übernehmen möchtest, gibt es einige nützliche Tools wie:

Adobe InDesign: Das Profi-Tool für Buchsatz. Es bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten, ist aber eher komplex und erfordert etwas Einarbeitung.
Vellum: Ein benutzerfreundliches Tool speziell für E-Books und gedruckte Bücher, das besonders bei Selfpublishern beliebt ist, da es schnell und einfach zu bedienen ist. Allerdings nur für Mac-Nutzer verfügbar.
Scrivener: Ein Schreibprogramm mit grundlegenden Formatierungsfunktionen. Es eignet sich gut zur Vorbereitung des Manuskripts, aber für den finalen Buchsatz sind zusätzliche Tools nötig.
Calibre: Ein kostenloses Tool zur E-Book-Konvertierung. Es ist zwar nicht so benutzerfreundlich wie Vellum, aber eine gute Option für Budgetbewusste.

💡Weitere Tools im Selfpublishing findest du hier

Tipps für eine professionelle Formatierung

  • Wähle die richtige Schriftart: Serifenschriften wie Times New Roman oder Garamond sind gut für gedruckte Bücher, während Sans-Serif-Schriften wie Arial oder Verdana besser für E-Books geeignet sind.
  • Achte auf den Zeilenabstand: Ein zu enger Zeilenabstand kann das Lesen erschweren. Ideal sind 1,2 bis 1,5.
  • Nutze Absätze und Kapitelüberschriften: Diese strukturieren deinen Text und machen ihn übersichtlicher.
  • Teste dein E-Book auf verschiedenen Geräten: Überprüfe, ob das Layout auf Kindle, iPad und anderen Geräten korrekt dargestellt wird.

Professionelle Hilfe oder selbst machen?
Falls du wenig technisches Wissen hast oder keine Zeit für die Formatierung aufbringen möchtest, solltest du einen Profi damit beauftragen. Es gibt viele Dienstleister, die auf Buchsatz und E-Book-Konvertierung spezialisiert sind. Einige bekannte Anbieter sind:

  • Books on Demand (BoD): Bietet Buchsatz und E-Book-Konvertierung im Rahmen ihres Selfpublishing-Pakets an.
  • epubli: Ein weiterer deutscher Selfpublishing-Dienstleister mit umfangreichen Formatierungsoptionen.
  • Coollibri: Bietet sogar Kundensupport an und weitere Dienstleistungen.
  • Freelancer: Plattformen wie Fiverr oder Upwork bieten freiberufliche Buchsatz-Experten, oft zu günstigeren Preisen.

Cover: Ja, das Auge kauft mit

Ein schlechtes Cover kann dein Buch direkt ins Nirvana der unsichtbaren Werke befördern. Ist leider so. Selbst wenn dein Inhalt Gold wert ist, scrollen potenzielle Leser einfach weiter, wenn dein Cover aussieht wie ein Clipart-Unfall aus den frühen 2000ern.

Kosten: 20–500 € – je nach Designer und Anspruch.

Ich persönlich liebe es, meine Cover mit Canva zu gestalten – das Tool ist super intuitiv und macht es auch für Nicht-Designer einfach, etwas Ansprechendes zu zaubern. Aber ich gebe zu, für aufwendigere Projekte habe ich auch schon mit Designern auf Fiverr zusammengearbeitet. Gerade wenn du ein besonders professionelles oder individuell gestaltetes Cover möchtest, kann das eine lohnende Investition sein. Vielleicht bist du aber auch fit in anderen Programmen, dann kannst du hier natürlich auch wieder Kosten einsparen.

Falls du Canva noch nicht kennst oder dich einarbeiten möchtest, schau dir unbedingt meinen Guide „Canva für Einsteiger. Und falls du es richtig tiefgehend lernen willst: In der Digital Success Mastery (DSM)* gibt es ein umfangreiches Modul zu Canva, mit dem du deine Designs aufs nächste Level heben kannst!

ISBN, Druck & Distribution: Kleinkram, der sich summiert

Print-on-Demand (POD): Flexibel, aber mit höheren Stückpreisen

Print-on-Demand ist eine der beliebtesten Optionen für Selfpublisher, da du keine Vorabkosten hast. Dein Buch wird erst gedruckt, wenn es bestellt wird – das spart Lagerkosten und das Risiko, auf unverkauften Exemplaren sitzen zu bleiben. Allerdings sind die Stückpreise pro Buch höher, was deine Gewinnmarge schmälern kann.

  • Vorteile:
    • Keine Mindestauflage
    • Keine Lagerkosten
    • Weltweite Distribution möglich
  • Nachteile:
    • Höhere Kosten pro Buch
    • Begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten (z.B. bei Papierqualität oder Buchformaten)

Auflagendruck: Günstiger pro Exemplar, aber mit Risiken

Beim Auflagendruck bestellst du eine größere Menge an Büchern auf einmal, was die Kosten pro Exemplar deutlich senkt. Allerdings musst du die Bücher lagern und hast das Risiko, dass nicht alle Exemplare verkauft werden.

  • Vorteile:
    • Geringere Stückkosten
    • Volle Kontrolle über Papierqualität, Bindung und Format
  • Nachteile:
    • Hohe Vorabkosten
    • Lagerkosten und Risiko von unverkauften Büchern

ISBN: Die Identifikationsnummer für dein Buch

Die ISBN (Internationale Standardbuchnummer) ist ein Muss, wenn du dein Buch im Buchhandel verkaufen möchtest. Sie identifiziert dein Buch eindeutig und ist Voraussetzung für die Distribution über den stationären Buchhandel. Für jede deutlich unterschiedliche Ausgabe eines Werkes – wie Taschenbuch, Hardcover oder eBook – benötigst du eine eigene ISBN.

Kosten für die ISBN:

In Deutschland kostet eine ISBN bei der deutschen ISBN-Vergabestelle ab 70 € + MwSt. für eine ISBN.

Bei größeren Paketen (z.B. 10 ISBNs) sinkt der Preis pro Nummer.

Wann kann ich auf die ISBN verzichten?
Eine ISBN brauchst du nicht, wenn du ein Buch nur druckst, um es zu verschenken oder über deine eigene Website zu verkaufen. Auch wenn du ein eBook ausschließlich über Self-Publishing-Plattformen wie Amazon, Apple (iTunesConnect), B&N, Kobo oder Google vertreibst, ist eine ISBN nicht notwendig. Diese Anbieter vergeben eigene Identifikationsnummern (wie z. B. die ASIN bei Amazon), über die das eBook auffindbar ist.

Amazon KDP & BoD: Einfach, aber mit Einschränkungen

Plattformen wie Amazon KDP und Books on Demand (BoD) machen die Veröffentlichung einfach und kostengünstig. Sie übernehmen den Druck, die Distribution und bieten sogar kostenlose ISBNs/ ASINs an. Allerdings nehmen sie sich auch ihren Anteil vom Verkaufspreis – und du hast weniger Kontrolle über den Vertrieb.

  • Vorteile:
    • Einfache Handhabung
    • Weltweite Distribution
    • Keine Vorabkosten für Druck und Lagerung
  • Nachteile:
    • Plattformgebundene ISBNs/ ASINs
    • Höhere Abzüge vom Verkaufspreis
    • Begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten

Tipps für die Wahl der richtigen Option:

  1. Print-on-Demand ist ideal für Einsteiger, die kein Risiko eingehen möchten.
  2. Auflagendruck lohnt sich, wenn du eine treue Fangemeinde hast und sicher bist, dass du eine größere Menge verkaufen kannst.
  3. Eigene ISBN ist empfehlenswert, wenn du unabhängig bleiben und dein Buch über mehrere Plattformen und im Buchhandel vertreiben möchtest.

Buch-Marketing: Ohne Promo wird’s schwer

Kostenlose Marketingmöglichkeiten

  • Social Media: Nutze Plattformen wie Instagram, Facebook, X (ehemals Twitter) und TikTok, um mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten. Teile Einblicke in deinen Schreibprozess, poste Zitate aus deinem Buch oder starte kreative Challenges, um die Interaktion zu fördern.
  • Blog und Website: Ein eigener Blog oder eine Website kann als zentrale Anlaufstelle für deine Leser dienen. Veröffentliche Artikel zu Themen, die dein Buch ergänzen, und biete exklusive Inhalte an, um das Interesse zu wecken.
  • Newsletter: Ein regelmäßiger Newsletter ist eine großartige Möglichkeit, deine Leser auf dem Laufenden zu halten. Informiere sie über Neuerscheinungen, Sonderaktionen oder besondere Angebote.
  • Networking: Vernetze dich mit anderen Autoren, nimm an Schreibwettbewerben teil oder arbeite mit Influencern und Bloggern zusammen, die sich mit deinem Genre beschäftigen.

Kostenpflichtige Marketingmöglichkeiten

  • Online-Werbung (schon ab 1 € pro Tag): Mit gezielten Anzeigen über Google*, Facebook oder Instagram kannst du deine Zielgruppe direkt ansprechen und die Sichtbarkeit deines Buches erhöhen. Besonders Plattformen, auf denen dein Buch erhältlich ist, bieten effektive Möglichkeiten für gezielte Werbemaßnahmen.
  • PR und Pressearbeit: Sende Pressemitteilungen an relevante Medien und Blogs oder versuche, Gastbeiträge oder Interviews in etablierten Formaten zu platzieren. Auch Rezensionen in bekannten Buchportalen oder auf großen Online-Shops können deine Reichweite erheblich steigern.
  • Buchpromotion-Plattformen: Plattformen, die sich auf Buchwerbung und Bewertungen spezialisiert haben, bieten zusätzliche Sichtbarkeit. Nutze bezahlte Promotionen, um deine Buchverkäufe und die Sichtbarkeit zu steigern.
  • Buchtrailer: Ein professionell produzierter Buchtrailer kann auf Plattformen wie YouTube und Social Media dazu beitragen, das Interesse für dein Buch zu wecken. Mit einem gut gemachten Video kannst du dein Buch visuell in Szene setzen und neue Leser gewinnen.

Ob kostenlose oder kostenpflichtige Optionen – eine durchdachte Marketingstrategie ist entscheidend, um dein Buch bekannt zu machen. Nutze die verschiedenen Kanäle, um deine Zielgruppe zu erreichen und dein Buch erfolgreich zu verkaufen.

Kann man ein Buch kostenlos veröffentlichen?

Ja, das geht – theoretisch! Die gute Nachricht: Du kannst dein Buch tatsächlich kostenlos schreiben und veröffentlichen, und das sogar als Neuling. Plattformen wie Amazon Kindle Direct Publishing (KDP) oder Tolino Media machen es möglich, dein Buch ohne Vorabkosten auf den Markt zu bringen. Das bedeutet, du musst keinen Cent ausgeben, um dein Werk zu veröffentlichen. Klingt doch super, oder?

Aber – und jetzt kommt das große Aber – „kostenlos“ bedeutet leider oft, dass du bei wichtigen Dingen wie Lektorat, Coverdesign oder Marketing Abstriche machen musst. Und das kann dazu führen, dass dein Buch eher wie ein Retro-Diashow-Projekt aussieht, während die Konkurrenz mit Blockbuster-Ästhetik glänzt.

Wie kannst du als Neuling ein kostenloses Buch erstellen?

Wenn du in Bereichen wie Schreiben, Design oder Technik bereits ein bisschen Erfahrung hast, kannst du einiges selbst erledigen und so Kosten sparen. Aber auch als absoluter Anfänger:in kannst du ein kostenloses Buch auf die Beine stellen – mit etwas Hilfe und den richtigen Ressourcen. Wie du in 6 Schritten zu deinem Buch kommst, findest du HIER!

Kostenlose Tools und Plattformen:

  • Amazon KDP: Ermöglicht dir, E-Books und gedruckte Bücher (Print-on-Demand) kostenlos zu veröffentlichen.
  • Tolino Media: Eine tolle Möglichkeit, E-Books im deutschsprachigen Raum zu veröffentlichen.
  • Canva: Ein kostenloses Tool, mit dem du ein einfaches Cover selbst gestalten kannst.

💡 Weitere nützliche Tools für deine effiziente Buch- Projektumsetzung

Kostenlose Online-Trainings:

Es gibt viele kostenlose Ressourcen und Tutorials, die dir Schritt für Schritt zeigen, wie du ein Buch schreibst, formatierst und veröffentlichst.

  • YouTube: Hier findest du unzählige Tutorials zu Buchsatz, Coverdesign und Marketing.
  • Blogs und Websites: Viele Selfpublishing-Experten teilen ihr Wissen kostenlos in ihren Blogbeiträgen oder Guides.
  • Amazon KDP-Hilfebereich: Detaillierte Anleitungen zur Veröffentlichung deines Buches findest du auch dort.
  • Die erfahrenen und bekannten Sales Angels bieten ein kostenloses Training an, das nicht nur einfach umzusetzen ist, sondern auch extrem hilfreich für alle, die ihr Buch erfolgreich vermarkten wollen. Ich habe es selbst absolviert und kann es nur wärmstens empfehlen – es ist ein echter Game-Changer!

Was kannst du selbst machen, um Kosten zu sparen?

  • Schreiben: Das machst du natürlich selbst – du bist schließlich der Autor!
  • Coverdesign: Mit Tools wie Canva oder GIMP kannst du dir selbst ein Cover zusammenbasteln.
  • Formatierung: Programme wie Calibre oder Word helfen dir, dein Manuskript für E-Books oder den Druck vorzubereiten.
  • Marketing: Nutze kostenlose Kanäle wie Social Media, um dein Buch bekannt zu machen.

Kostenlos ist möglich – aber nicht immer ideal

Ja, du kannst ein Buch kostenlos schreiben und veröffentlichen – und mit den richtigen Ressourcen und etwas Eigeninitiative kannst du sogar als Neuling ein ansehnliches Werk schaffen. Aber wenn du dein Buch wirklich professionell und wettbewerbsfähig machen möchtest, solltest du in bestimmte Bereiche wie Lektorat oder Coverdesign investieren. Denn am Ende willst du ja nicht, dass dein Buch wie eine Diashow aus den 90ern aussieht, während die Konkurrenz mit Blockbuster-Ästhetik glänzt, oder?

Fazit: Lohnt sich Selfpublishing?

Selfpublishing gibt dir maximale Kontrolle, bedeutet aber auch mehr Aufwand und Kosten. Wer clever investiert, kann die Ausgaben minimieren und die Erfolgschancen steigern. Besonders Lektorat, Cover und Marketing zahlen sich langfristig aus. Mit der richtigen Strategie wird aus deinem Buch kein teurer Hobby-Flop, sondern ein echtes Erfolgsprojekt!

Teile doch gerne deine Tipps, Erfahrungen in den Kommentaren mit, schließlich lernt man nie aus.

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